NEU-Schulungen zum indikatorengestützten Prüfsystem in der stationären Altenhilfe

Informieren Sie sich näher in der Rubrik Schulung & Training

 

Schulung „Entbürokratisierung der Pflegedokumentation“

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QiA®: Umsetzung der Anforderungen des MDK „leicht gemacht“

In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie mit möglichst wenig eigenen personellen Ressourcen ein wirksames Qualitätsmanagementsystem aufbauen welches die Anforderungen des MDK aus Qualitätsprüfungsrichtlinie und Pflegetransparenzvereinbarung umfänglich sicherstellt und Ihnen zu Rechtssicherheit und exzellenten Noten verhilft.


 Inhouseschulung Dementielles Verhalten verstehen

 Die Anzahl der alten Menschen wächst in den nächsten Jahren weiter:

  1.  Zahl der Demenzkranken wird wahrscheinlich bis zum Jahr 2050 auf über 2 ½ Millionen steigen,
  2.  sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Inhalte der Schulung:

    1. Allgemeine Einführung und Definition Demenz
    2. Das Gehirn
    3. Demenz
      1. Symptome, Klassifikation, Ursachen und Diagnose
      2. Therapeutische Ansätze und medikamentöse Therapie
    4. Sachgerechter Umgang mit dementiell Erkrankten in Einrichtungen der Altenhilfe
      1. Screening und Assessmentinstrumente
      2. Gezieltes Maßnahmenmanagement
        1. Allgemeine Maßnahmen
        2. Besonderheiten bei bestimmten wichtigen AEDLs

mindestens 10 Teilnehmern


Inhouseschulung Risikomanagement

Risikomanagement und Bewohner/Patientensicherheit gewinnen in Einrichtungen der Altenhilfe zunehmend an Bedeutung. Kommen Bewohner/Patienten zu Schaden, gerät das Fürsorgeverhalten des Heimes bzw. des ambulanten Dienstes unter den Blickwinkel von Justiz, MDK und Versicherungen.

Inhalte der Schulung:

  1. Notwendigkeit des Risikomanagements
  2. Begriffsdefinitionen
  3. Pflegerisches Risikomanagement
    1. Ziele
    2. Instrumente
    3. Aufbau und praktische Umsetzung
  4. Risikoüberwachung und –bewältigung

mindestens 10 Teilnehmern


Inhouseschulung Förderung der Harnkontinenz und Umgang mit Harninkontinenz

Mit zunehmendem Alter steigt das Problem der Stuhl- und Harninkontinenz. Insbesondere Pflegende sind gefragt, die Betroffenen zu unterstützen. Der nationale Expertenstandard “Kontinenzförderung” in der Pflege zeigt, dass für die Zufriedenheit und die optimale Versorgung der Betroffenen, die Eigenverantwortlichkeit des Pflegebedürftigen und ein Zusammenspiel aller beteiligten Berufsgruppen notwendig werden.

Inhalte der Schulung:

  1. Definition „Harninkontinenz“
  2. Formen der Harninkontinenz
  3. Risikogruppen und Risikofaktoren
  4. Diagnostik und Therapie
  5. Rolle der Pflegekräfte
  6. Identifikation der Risiken
  7. Maßnahmen der Kontinenzförderung
    1. Allgemeine Maßnahmen
    2. Spezielle Maßnahmen
    3. Hilfsmittel

mindestens 10 Teilnehmern


Inhouseschulung Dekubitusprophylaxe

Die Entstehung von Dekubiti gehört zu den häufigsten Problemstellungen im pflegerischen Alltag bei immobilen Bewohnern oder Patienten. Bei der fachgerechten Umsetzung des Expertenstandards Dekubitusprophylaxe kann durch die Risikoermittlung das Auftreten eines Dekubitus verhindert oder das Risiko der Entstehung deutlich gemindert werden.

Inhalte der Schulung:

  1. Systematische Dekubitusrisikoerkennung
    1. Risikofaktoren
      1. Intrinsische Faktoren
      2. Extrinsische Faktoren
    2. Wissenschaftlich evaluierte Skalen
  2. Maßnahmen bei vorliegendem Dekubitusrisiko
    1. Hautinspektion
    2. Hautschutz und –pflege
    3. Druckverteilende Hilfsmittel
    4. Lagerung

mindestens 10 Teilnehmern


Inhouseschulung Schmerzmanagement auf der Grundlage des aktualisierten Expertenstandard Schmerzmanagement (Version 2011)

Schmerzen beeinflussen das physische, psychische und soziale Befinden und somit die Lebensqualität der Betroffenen und ihrer Angehörigen, die durch ein frühzeitiges Schmerzmanagement in den meisten Fällen erheblich verringert werden könnten. Eine unzureichende Schmerzbehandlung kann für Patienten/Betroffene gravierende Folgen haben, z. B. physische und psychische Beeinträchtigungen, Verzögerungen des Genesungsverlaufs oder Chronifizierung der Schmerzen. Durch eine rechtzeitig eingeleitete, systematische Schmerzeinschätzung, Schmerzbehandlung sowie Schulung und Beratung von Patienten/Betroffenen und ihren Angehörigen tragen Pflegefachkräfte maßgeblich dazu bei, Schmerzen und deren Auswirkungen zu kontrollieren bzw. zu verhindern.

Inhalte der Schulung:

  1. Definition Schmerz und Schmerzarten
  2. Schmerzen
    1. Bei Menschen im Alter
    2. Menschen mit kognitiven Einschränkungen
  3. Systematische Schmerzeinschätzung
  4. Schmerzbehandlung und pflegerische Interventionen

mindestens 10 Teilnehmern


Inhouseschulung Sturzprophylaxe

Stürze stellen insbesondere für ältere und kranke Menschen ein hohes Risiko dar. Sie gehen häufig mit schweren Einschnitten in die bisherige Lebensführung einher. Jeder Mensch hat ein Risiko zu stürzen. Über dieses alltägliche Risiko hinaus gibt es jedoch Stürze, deren Ursache im Verlust der Fähigkeit zur Vermeidung eines Sturzes liegt und häufig Folge einer Verkettung von mehreren Risikofaktoren sind. Den Betroffenen gelingt es nicht mehr, den Körper in Balance zu halten oder ihn bei Verlust des Gleichgewichts wieder in Balance zu bringen.

Inhalte der Schulung:

  1. Systematische Sturzrisikoerkennung
      1. Intrinsische Faktoren
      2. Extrinsische Faktoren
  2. Einschätzung des individuellen Sturzrisikos
  3. Maßnahmen bei vorliegendem Sturzrisiko
  4. Sturzdokumentation und Auswertung
  5. Praxisbeispiele zur Umsetzung des Expertenstandards in der Einrichtung

mindestens 10 Teilnehmern


Inhouseschulung Wundmanagement

Denn chronische Wunden führen, insbesondere durch Schmerzen, Einschränkung der Mobilität, Wundexsudat und -geruch, zu erheblichen Beeinträchtigungen der Lebensqualität. Der neue Expertenstandard soll dazu beitragen, durch Anleitung und Beratung der Betroffenen und ihrer Angehörigen, Selbstmanagementkompetenzen zu fördern und die Lebensqualität zu verbessern. Eine sachgerechte Beurteilung der Wunde, die phasengerechte Versorgung und eine regelmäßige Dokumentation der Wunde sollen die Heilungschancen verbessern.

 
Inhalte der Schulung:

  1. Einführung Wunde
    1. Wundarten
    2. Wundheilung und Phasen
  2. Ziel des Expertenstandards
    1. Das Körperbild von Menschen mit chronischen Wunden
  3. Praktische Umsetzung des Expertenstandards
    1. Die Rolle der Pflegekräfte im Rahmen des Wundmanagements
    2. Wundanamnese und -assessment
    3. Maßnahmenmanagement

mindestens 10 Teilnehmern


Inhouseschulung Sachgerechter Umgang bei Bewohner/Patienten mit Einschränkungen der selbständigen Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme

Essen und Trinken sind menschliche Grundbedürfnisse. Sie spielen für Gesundheit und Wohlbefinden eine zentrale Rolle. Kranke und pflegeabhängige Menschen können sich selbst oft nicht angemessen ernähren und benötigen daher besondere Unterstützung. Eine ausreichende Versorgung älterer Menschen mit Energie, Nährstoffen und Flüssigkeit, stellt für alle Verantwortlichen in der Altenpflege eine große Aufgabe dar. Findet in stationären Pflegeeinrichtungen keine adäquate Unterstützung z.B. durch Pflegekräfte statt, besteht die Gefahr einer Mangelernährung. Pflegende können großen Einfluss auf das Ernährungsverhalten pflegebedürftiger Menschen nehmen.

Inhalte der Schulung:

  1. Allgemeine Einführung und Begriffsklärung
  2. Grundlagenwissen
    1. Bedarfsdeckende und bedürfnisorientierte Ernährung
    2. Mangelernährung
  3. Ernährungsmanagement
    1. Bedeutung Screening und Assessment
    2. Die Rolle der Pflege
    3. Sicherstellung einer angemessenen Ernährung als Aufgabe der Pflege
    4. Begleitende Maßnahmen
    5. Künstliche Ernährung

mindestens 10 Teilnehmern

 

Leitung der Schulungen durch PORTALIS

Dipl. Pflegewirtin Kerstin Engelter     
Andrea Sulzbach
– Qualitätsmanagerinnen im Gesundheitswesen (DGQ)
– Externe Auditorinnen (DGQ)

Zeit: 
Jeweils von 10-16:00 Uhr

Datum:
nach Rücksprache auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten!

 

Weitere Leistungen:

  • Audits auf der Grundlage der BAR Anforderungen für Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation
  • Audit klinisches Risikomanagement in Krankenhäusern
  • Schulungen zum Risikomanagement in Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens