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» Alten- und Pflegeheim am Gesundheitszentrum Odenwaldkreis
Albert-Schweitzer-Str. 10a • 64711 Erbach
» Alten-Wohn-Pflegeheim Christkönig
Zum Hahnberg 12 • 34537 Bad Wildungen – Reinhardshausen
» Arbeiterwohlfahrt Soziale Dienste Odenwaldkreis GmbH
Altenwohn- und Pflegeheim
Stadtring 166 • 64720 Michelstadt
Seniorenpflegeheim Oberscholzenhof
Heidelberger Straße 2 • 64395 Brensbach
» Caritas Sozialstation
Maihohl 7 • 64750 Lützelbach
» Deutsches Rotes Kreuz KV Darmstadt Land e.V.
Sozialstation • Am Schloßberg 3 • 64372 Ober-Ramstadt
» DiCV Fulda Ressort Altenhilfe
• Seniorenhaus “St. Bonifatius”, Kassel
• Altenpflegeheim “St. Bonifatius”, Stadtallendorf
• Altenpflegeheim “St. Josef”, Fulda
• Altenpflegeheim “St. Marien”, Homberg/Efze
• Altenpflegeheim “St. Martin”, Bad Orb
• Altenpflegeheim “St. Vinzenz”, Eschwege
• Taubblinden- und Pflegeheim “Herbert Nellessen” Hilders, (Rhön)
» HNO-Gemeinschaftspraxis Dres. med. Trumpfheller/Keller/Blankenburg
Albert-Schweitzer-Straße 8, 64711 Erbach
» Diakoniestation Breuberg
» Pflege daheim
» Referenz Lympho-Opt-Klinik (Fachklinik für Rehabilitation)
» Referenz Odenwaldkreis für PORTALIS
» Referenz Altenpflegeschule Odenwald
» Referenz des Gesundheitszentrums Odenwald (GZO)
» Referenz Neurologisches Rehabilitationszentrum Godeshöhe e.V.
» Referenz Uibeleisen Sanatorium & Gesundheitszentrum 
» Referenz Alexianer Krankenhaus Hedwigshöhe 
» Referenz Klinikum Karlsruhe
» Referenz Pflegedienst Wenzel
» Referenz vom Haus der barherzigen Schwestern
   

Alten- und Pflegeheim am Gesundheitszentrum Odenwaldkreis

Das Alten- und Pflegeheim ist ein Teilbetrieb des Gesundheitszentrum Odenwaldkreis GmbH und verfügt über 88 vollstationäre Betten mit sechs eingestreuten Kurzzeitpflegebetten. In der Einrichtung werden Menschen mit den Pflegestufen 0-3 versorgt.

Wir sind mit der QM Beratung von PORTALIS sehr zufrieden. Bereits vor zehn Jahren unterstützten Frau Sulzbach und Frau Engelter uns auf dem Weg zur erfolgreichen Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008 und begleiten uns derzeit bei der Weiterentwicklung unseres Qualitätsmanagementsystems entsprechend der Anforderungen des MDK (MUG, PTV, QPR).

Glücklicherweise haben die beiden Damen auch noch ihr Büro vor Ort bei uns im Gesundheitszentrum Odenwald. Die täglichen Arbeitsabläufe, Strukturen und Prozesse werden durch das praxistaugliche Qualitätsmanagementsystem QiA® unterstützt, das unsere Arbeit erleichtert.

Jeder weiß wofür er zuständig ist. Die Umsetzung ist leicht erlernbar und motiviert unsere Mitarbeiter dazu, sich auf den Weg der ständigen Verbesserung zu begeben.

Barbara Prystanowski
Heimleitung


Alten-Wohn-Pflegeheim Christkönig

Das Alten-Wohn- und Pflegeheim Christkönig liegt in der ruhigen und landschaftlich reizvollen Umgebung des Kurortes Bad Wildungen – Reinhardshausen. In der Einrichtung leben 81 Menschen mit körper-lichen und kognitiven Beeinträchtigungen, die nicht mehr in der Lage sind, ihr Leben selbstbestimmend und selbstgestaltend zu führen.

Mit PORTALIS führten wir in den vergangenen beiden Jahren ein erfolgreiches Projekt zum Aufbau eines Qualitätsmanagementsystems durch. Unsere Abläufe wurden strukturiert und jeder Mitarbeiter weiß nun, wofür er verantwortlich ist. Das Qualitätsmanagement wird ganz pragmatisch in der täglichen Praxis umgesetzt und ist auf den Grundlagen des MDK aufgebaut.

Jürgen Kramer
Heimleitung


Arbeiterwohlfahrt Soziale Dienste Odenwaldkreis GmbH

QM mit Portalis – praxisnah und praktikabel
Die Arbeiterwohlfahrt als Träger zahlreicher sozialer Einrichtungen, Dienstleistungen und Angebote betreibt im Odenwaldkreis derzeit zwei Pflegeeinrichtungen mit insgesamt 102 Pflegeplätzen und 75 Wohnungen für Servicewohnen.

Bereits seit vielen Jahren arbeiten wir sehr eng mit Andrea Sulzbach und Kerstin Engelter zusammen. Waren es am Anfang nur einzelne, themenbezogene Projekte, so hat sich im Laufe der Jahre eine enge und umfassende Zusammenarbeit rund um das Thema Qualitätsmanagement entwickelt.

Lange bevor Spitzenverbände der GKV, Kostenträger und Vereinigungen der Träger stationärer Pflegeeinrichtungen ihre Qualitätsanforderungen formuliert hatten, haben wir gemeinsam mit Portalis für unsere Einrichtungen ein QM- System entwickelt und umgesetzt, welches von Anfang an auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten war und so in der Praxis auch gelebt wurde und wird. Seit Anfang des Jahres wenden wir nun das Produkt QiA® in unseren Einrichtungen an. Hier wird ein QM Regelwerk nicht zu einem “Anhängsel” der Heimorganisation, sondern zu einer echten Arbeitshilfe, die vom Interessentengespräch über den gesamten Pflegeprozess bis hin zum Heimauszug die komplette Organisation einer Einrichtung abbildet. Im QiA® finden sich sämtliche QM-Dokumente, Formulare, Listen, Statistiken usw.

QiA® basiert nicht nur auf den Qualitätsprüfungs-Richtlinien (QPR) und den Kriterien der Pflege-Transparenzvereinbarung (PTV) sondern erfüllt damit auch die Maßstäbe und Grundsätze für die Qualität und die Qualitätssicherung sowie für die Entwicklung eines einrichtungsinternen Qualitätsmanagements nach § 113 SGB XI. 

Markus Mai
Leiter Bereich Altenhilfe
der AWO Odenwaldkreis


Caritas Sozialstation

PORTALIS gibt Sicherheit und Vertrauen

Die Sozialstation Lützelbach besteht seit 1995 und betreut ca. 70 Patienten. Seit zwei Jahren arbeiten wir mit Frau Engelter und Frau Sulzbach zusammen. In dieser Zeit wurde ein Qualitätsmanagement aufgebaut, das sich an den Bedürfnissen der Sozialstation orientiert. Durch regelmäßige Treffen werden immer wieder Neuerungen eingeführt und die Mitarbeiter geschult. So kann die Sozialstation Lützelbach mit gutem Gewissen ihre Arbeit ausführen und den Qualitätsanforderungen der Krankenkassen, Pflegekassenkasse und den Patienten gerecht werden.PORTALIS hat uns einen Grundstock und klare Richtlinien auf der Basis der Qualitätsprüfungs- Richtlinien (QPR) und der Pflege-Transparenzvereinbarung (PTV) in der Sozialstation gegeben.

Irmgard Wenzel
Pflegedienstleitung


Deutsches Rotes Kreuz KV – Darmstadt Land e.V.

Danke an Frau Engelter und Frau Sulzbach, dass sie uns fast zwei Jahre bei der Umsetzung unserer Qualitätsarbeit unterstützt haben. In vielen Sitzungen, Audits, etc. wurden Checklisten und Formblätter ausgearbeitet und entworfen. Alle unsere Mitarbeiterinnen haben die neuen Formblätter in der Praxis erprobt und wenn nötig Verbesserungsvorschläge angebracht, die durch die PORTALIS zeitgleich umgesetzt wurden.

Mit Hilfe von PORTALIS konnten wir die Note eins bei unserer ersten MDK-Prüfung erreichen. Alle unsere Mitarbeiterinnen sind deshalb hochmotiviert, diese Pflegequalität weiterhin zu halten.

Frau Engelter und Frau Sulzbach haben nicht nur fachliche Kompetenzen. Sie sind auch in der Lage die Pflegedienstleiterinnen immer wieder zu ermutigen, das hochgesteckte Ziel “die ständige Verbesserung der Qualität” weiterhin anzustreben.

Danke, dass unsere Sitzungen immer in einer harmonischen Atmosphäre stattfinden konnten.

Birgit Braun Pfromm
Einrichtungsleitung


DiCV Fulda Ressort Altenhilfe

Gelebte Qualität – individuell & effizient

Der Caritasverband für die Diözese Fulda e.V. ist Träger von sieben vollstationären Altenpflegeeinrichtungen mit insgesamt 551 Pflegeplätzen in:
• Caritas Altenpflegeheim “St. Josef”
• Caritas Altenpflegeheim “St. Martin”, Bad Orb
• Caritas Altenpflegeheim “St. Marien”, Homberg/Efze
• Caritas Altenpflegeheim “St. Bonifatius”, Stadtallendorf
• Caritas Altenzentrum “St. Vinzenz”, Eschwege
• Caritas Taubblindenheim “Herbert Nellessen”, Hilders/Steinbach • Caritas Seniorenhaus “St. Bonifatius”, Kassel

Der Caritasverband für die Diözese Fulda e.V. beauftrage 2009 PORTALIS vom Gesundheitszentrum Odenwaldkreis GmbH für die stationären Altenhilfe Einrichtungen, des Caritasverband für die Diözese Fulda e.V., dass eigene Qualitätsmanagementsystem weiterzuentwickeln und entsprechend den gesetzlichen Vorgaben auszubauen. Neben den formalen Aspekten des Qualitätsmanagement war und ist dem Träger vorrangiges Ziel, eine gelebte Qualitätskultur in den Einrichtungen der Altenhilfe sicherzustellen.

Daraus entwickelte PORTALIS einerseits ein zentral gesteuertes – andererseits ein einrichtungsindividuelles, angepasstes Qualitätssystem. Durch die Praktikabilität des entwickelten Systems fällt es den Mitarbeitern leicht, sich mit dem Qualitätsmanagement der jeweiligen Einrichtung zu identifizieren und dieses in die Praxis umzusetzen. Die ersten Qualitätsprüfungen durch den MDK (medizinischer Dienst der Krankenversicherungen) bestätigten, die dadurch erzielte hohe Qualität in unseren Einrichtungen. Neben weiteren Projekten im Bereich der Qualitätsentwicklung begleitet uns PORTALIS derzeit auf dem Weg zur Verbundzertifizierung gemäß DIN EN ISO 9001:2008. Mit geringem Aufwand wird das bereits praxisnah umgesetzte Qualitätssystem, um die entsprechenden Forderungen ergänzt und fügt sich somit problemlos in die DIN EN ISO 9001:2008 ein. Insbesondere gilt es die Effektivität und Effizienz der Arbeit von PORTALIS herauszustellen, die mit geringen Ressourcen hervorragende Ergebnisse in den Einrichtungen und bei internen wie externen Audits erzielt. Auch in Zukunft werden wir gemeinsam mit PORTALIS unser Qualitätsmanagementsystem weiterentwickeln. Wir freuen uns daher auf eine weiterhin konstruktive, produktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Achim Eng
Ressortleiter Alten- und Jugendhilfe


HNO-Gemeinschaftspraxis

Dres. med. Trumpfheller/Keller/Blankenburg 
Albert-Schweitzer-Straße 8, 64711 Erbach

Unsere Hals-Nasen-Ohrenärztliche-Gemeinschaftspraxis wurde 1991 gegründet. Seit Januar 2009 befinden sich unsere Praxisräume im Ärztehaus beim Gesundheitszentrum Odenwaldreis. Unser Team besteht aus 3 Ärzten und 11 Mitarbeitern.

Frau Engelter und Frau Sulzbach haben uns vor 2 Jahren seit der Einführung des internen Qualitätsmanagements überaus kompetent und hilfreich unterstützt.Während den regelmäßigen Sitzungen zur Durchführung der einzelnen Arbeitspakete und Gesprächen konnten für uns hervorragende Lösungen erreicht werden, die kontinuierlich in unserer Praxis gelebt werden.

Auf Anraten von Portalis wurde eine Software auf QEP-Struktur installiert – hier kann sich jeder Arzt und Mitarbeiter über den neuesten Stand der Arbeitsanweisungen, Verfahrensanweisungen, Formblätter, Verbesserungsvorschläge, etc. informieren und ggf. Änderungen veranlassen.

Zu erwähnen ist auch, dass bei der letzten Patientenbefragung eine hohe Zufriedenheit unserer Patienten registriert werden konnte.

Wir möchten den beiden „QM-Damen“ unseren herzlichsten Dank für die Umsetzung unseres Qualitätsmanagementsystems aussprechen. 

           7_Referenzen_clip_image002                                     7_Referenzen_clip_image004                        7_Referenzen_clip_image006                                   

      Dr. med. J.St. Trumpfheller                       Dr. med. A. Keller                      Dr. med. S. Blankenburg

 


Diakoniestation Breuberg holt Bestnote bei Prüfung – MDK bestätigt hervorragende Qualität

Mit der Bestnote 1,0 hat die Diakoniestation Breuberg die Qualitätsprüfung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) bestanden. Damit wird die Qualität der Arbeit und das Engagements aller Mitarbeiterinnen für das Wohl der Patienten bestätigt.

“Durch ihre Motivation, ihr Fachwissen und ihren engagierten Einsatz, haben sie dieses Ergebnis möglich gemacht”, gratulierte Pfarrer Volker Keil, Vorsitzender der Diakoniestation, dem gesamten Team. Ein Qualitätsmanagementteam, mit der Pflegedienstleitung Birgit Wölfelschneider der stellvertretenden  Pflegedienstleitung Kerstin Schmidt, sowie Sabine Sauerwein, Silvia Muntermann und Heike Krall, erarbeitete die erforderlichen Pflegestandards. Die Schulungen für die Mitarbeiterinnen durch die beiden externen Beraterinnen und Qualitätsmanagerinnen der Abteilung PORTALIS am Gesundheitszentrum Odenwaldkreis GmbH, Andrea Sulzbach und Kerstin Engelter, schlugen sich in der MDK-Bewertung nieder. Der Mitgliederrat der Diakoniestation und der Kirchenvorstand der Kirchengemeinde Neustadt hatten zusammen mit dem betriebswirtschaftlichen Berater Prof. Dr. Rainer Hofmann die notwendigen Ressourcen für diese Projektarbeit zur Verfügung gestellt.

Bei der nun vorgenommenen Prüfung des MDK, die ohne besondere Ankündigung stattfand, wurden die Abläufe, die Organisation und die Qualität der Pflegeeinrichtung und der Pflege durchleuchtet.Im Bereich „Pflegerische Leistungen“ überprüften die drei MDK-Mitarbeiterinnen unter anderem, ob die Schwestern auf individuelle Wünsche ihrer Patienten bei der Körperpflege eingehen. Im Bereich der „ärztlich verordneten Leistungen“ ging es unter anderem um Verbände, Spritzen, Dauerkatheter usw. Im Bereich „Dienstleistung und Organisation“ überprüften die MDK-Mitarbeiterinnen die Erreichbarkeit, den Datenschutz und die Kostenvoranschläge. Auch die Befragung der Kunden fiel sehr positiv aus. 

Die Diakoniestation Breuberg hat in allen Bereichen mit der Bestnote 1,0 abgeschlossen. Mit dieser Bewertung liegt die Diakoniestation deutlich über dem landesweiten Durchschnitt, der bei 1,5 liegt. Das Ergebnis motiviert alle, das sehr hohe Niveau auch in Zukunft zu halten.


Referenz Lympho-Opt-Klinik (Fachklinik für Rehabilitation)

In der Lympho-Opt-Klinik werden seit vielen Jahren erfolgreich Erkrankungen an den Gefäßen (insbesondere den Lymphgefäßen und dem damit verwandten Lipödem) sowie der Haut (offenen Beine, Wundrose) behandelt. 

Mit PORTALIS führten wir in den vergangenen fünf Monaten ein erfolgreiches Projekt zur Weiterentwicklung unseres QM-Systems auf der Grundlage der BAR Kriterien der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation durch.

In den gemeinsamen QM-Sitzungen zur Durchführung der einzelnen Arbeitspakete und vielen Gesprächen konnten für uns hervorragende Lösungen erreicht werden, die kontinuierlich in unserer Praxis gelebt werden. Dies spiegelt sich u.a. in Ergebnissen von Audits sowie bei unseren zufriedenen Kunden wieder.

Vielen Dank an Frau Sulzbach und Frau Engelter für die höchst effektive und intensive Zusammenarbeit der letzten Monate.

Dr.med.F.-J.Schingale                           Ralf Bäumler 
-ärztlicher Leiter-                               – Verwaltungsleiter-


Referenz Odenwaldkreis für PORTALIS 
(Frau Andrea Sulzbach und Frau Kerstin Engelter)

Im Zuge einer modernen und innovativen Gesundheitsversorgungsplanung zur Sicherstellung einer flächendeckenden, gut zugänglichen, bedarfsgerechten, qualitativ hochwertigen sowie nachhaltig gesicherten Gesundheitsversorgung für die Bevölkerung, arbeitet der Odenwaldkreis seit Ende 2010 mit PORTALIS erfolgreich zusammen. Nach Konzepterstellung wurde PORTALIS das gesamte Projektmanagement übertragen.

Im Einzelnen handelt es sich um Aufgaben der Projektstrukturierung, -koordination, -moderation sowie -dokumentation. Durch die Arbeitsweise von PORTALIS erhalten die Projektleitung, Frau Patricia Kaczmarek (KV Hessen) und Herr Dr. med. Ulrich Falk (Leiter des Kreisgesundheitsamtes) sowie die Mitglieder der Steuerungsgruppe (Vertreter der Hausärzte, der Ärztegenossenschaft, des Gesundheitszentrum Odenwaldkreis,  des Ärztenetzwerkes sowie Bürgermeistervertreter und zwei Kreisausschussmitglieder) nachhaltige und Ziel führende Unterstützung.

Im Zuge dieser Zusammenarbeit hat der Odenwaldkreis PORTALIS wie folgt wertschätzen gelernt:

  • leistungsstark im Team
  • strukturierte methodische Vorgehensweise und Moderation
  • hohe fachliche Kompetenz
  • effizient und effektiv

Wir freuen uns auf eine weiterhin konstruktive, produktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Frau Sulzbach und Frau Engelter.

Erbach, im Oktober 2012

Dietrich Kübler    
Landrat     


Referenz Altenpflegeschule

Die Altenpflegeschule des Gesundheitszentrums Odenwaldkreis kann mittlerweile auf viele Jahre erfolgreiche Arbeit im Qualitätsmanagement zurückblicken. Dies belegen die erfolgreiche Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008 sowie die Zertifizierung nach AZAV (Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung).

Mit PORTALIS (Frau Sulzbach und Frau Engelter) führten wir in den vergangenen Jahren ein erfolgreiches Projekt zum Aufbau eines Qualitätsmanagementsystems in unserer Altenpflegeschule durch. Unsere Abläufe wurden strukturiert und beschrieben, so dass jeder Mitarbeiter weiß, wofür er verantwortlich ist. Den Überblick über alle Dokumente bietet das „QM-Regelwerk“. Das Qualitätsmanagement der Altenpflegeschule wird ganz pragmatisch in der täglichen Praxis umgesetzt und stellt eine Orientierungshilfe für die tägliche Arbeit der Mitarbeiter dar.

Die Früchte unserer Arbeit konnten wir auf Grund der bestehenden AZAV- Zertifizierung bereits ernten, denn wir erfüllen nun die Voraussetzungen, um Ausbildungskurse anzubieten, die von der Bundesagentur für Arbeit mit Bildungsgutscheinen gefördert werden. Bereits für den laufenden Kurs konnten wir 11 Schüler über Bildungsgutscheine erreichen.

Oktober 2013                 Brigitte Jost, Schulleitung


Referenz des Gesundheitszentrum Odenwalds (GZO)

Im Oktober 2014 wurde das Gesundheitszentrum Odenwaldkreis (Kreiskrankrankenhaus mit Alteneinrichtungen) erfolgreich nach DIN EN ISO 9001 : 2008 zertifiziert.

Die Qualitätsmanagementleitung des Hauses, Frau Andrea Sulzbach und Frau Kerstin Engelter (zeitgleich Inhaber der Firma PORTALIS), hatte den Aufbau bzw. die Weiterentwicklung des Qualitätsmanagementsystems hin zur Zertifizierungsreife sowie die Projektkoordination und -steuerung von der Geschäftsleitung übertragen bekommen.

Daneben erhielten die Führungskräfte und Mitarbeiter Beratungsleistungen zum Aufbau eines effektiven und in ihrem Bereich gelebten Qualitätsmanagementsystems

In den gemeinsamen Jour-Fixe-Sitzungen mit der Geschäftsleitung zur Durchführung der einzelnen Arbeitspakete und zahlreichen Einzelgesprächen konnten für uns hervorragende Lösungen erreicht werden. Dies spiegelt sich u.a. in Ergebnissen von Audits sowie bei unseren zufriedenen Kunden wieder.

Vielen Dank an Frau Sulzbach und Frau Engelter für die effektive und intensive Zusammenarbeit.

Andreas Schwab
Dipl. Verw. (FH) Krankenhäuser
Geschäftsführer


Referenz Neurologisches Rehabilitationszentrum Godeshöhe e.V.

Das Neurologische Rehabilitationszentrum Godeshöhe e.V. in Bonn Bad Godesberg steht für jahrzehntelange Erfahrung in der Rehabilitation unterschiedlichster neurologischer Krankheitsbilder.

Mit einer Gesamtkapazität von 350 stationären Betten werden in interdisziplinären Teams sämtliche intensivmedizinischen, frührehabilitativen und rehabilitativen Maßnahmen neurologischer Indikation abgedeckt. Durch die enge Zusammenarbeit mit den Universitätskliniken Bonn und Köln gewährleistet die Godeshöhe eine lückenlose medizinische und therapeutische Versorgung über alle Fachbereiche.

Die Godeshöhe wurde 2011 erstmals extern nach den Kriterien der DIN EN ISO 9001 und QMS-Reha zertifiziert, womit die Anforderungen nach § 20 Abs. 2a SGB IX bestätigt wurden.

Im Geschäftsjahr 2014 wurden zur strategischen Standortsicherung umfangreiche Restrukturierungsmaßnahmen initiiert, durch die erhebliche Synergien in der bestehenden Prozesslandschaft gehoben werden konnten. Unter Berücksichtigung der jeweils aktuellen Normvorschriften erfolgte eine Analyse und Bewertung von Prozessänderungen durch die Damen Engelter und Sulzbach. Unter ihrer Moderation konnten in den QM-Arbeitskreisen weitere und richtungsweisende Verbesserungsmaßnahmen in den Prozessgestaltungen berücksichtigt werden.

In der folgenden Zeit wurden die externen Auditierungen zur Überwachung- und Re-Zertifizierung des internen Qualitätsmanagementsystems der Godeshöhe erfolgreich abgeschlossen.

Über die aktuellen Projektplanungen der Godeshöhe wird die Zusammenarbeit mit den Damen der Firma PORTALIS weiter ausgebaut.

 

Bonn, den 01.06.2015

 

Dr. rer. medic. Eric Liebich                                                                                  Stephan Potthoff                                          Vorstand                                                                                                             stellv. Verwaltungsdirektor/BOL  


Referenz Klinikum Karlsruhe

Frau Engelter und Frau Sulzbach unterstützten uns bei der Vorbereitung auf unsere Zertifizierung für das Gesamtklinikum nach DIN EN ISO 9001:2008. In dem Zusammenhang erfolgte die Schulung und Qualifizierung unserer Qualitäts- u. Risikobeauftragten. Bei den Schulungen fanden die Einführung in das Qualitätsmanagement mit dem Schwerpunkt DIN EN ISO 9001:2008 mit Ausblick auf die DIN EN ISO 9001:2015 Berücksichtigung sowie die Einführung in das Risikomanagement.

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter lobten durchgehend die Professionalität sowie den hohen Praxisbezug der Schulungsmaßnahmen.

Wir bedanken uns bei Frau Engelter und Frau Sulzbach für die hervorragende Zusammenarbeit, ihren engagierten Einsatz, sowie die praxisnahe Vermittlung von Kenntnissen rund um die Themen Qualitätsmanagement und Risikomanagement.

Karlsruhe, Juni 2016


Referenz Pflegedienst Wenzel

Gemeinsam mit der Firma Portalis (Frau Engelter und Frau Sulzbach) haben wir das Projekt „Entbürokratisierung der Pflegedokumentation“ gestartet. Im Rahmen der vom Projektbüro Ein-Step geforderten Multiplikatorenschulung lernte unser Team wie die entbürokratisierte Pflegedokumentation auf der Grundlage des vierphasigen Pflegeprozesses (SIS/Maßnahmenplanung/Berichteblatt/Evaluation) sachgerecht umzusetzen ist und welche Rahmenbedingungen und Vorarbeiten für einen positiven Projektverlauf erforderlich sind.

Wir bedanken uns bei Frau Engelter und Frau Sulzbach für die „lehrreiche und äußerst abwechslungsreiche Schulung“ und freuen uns schon in den noch folgenden Reflexionstreffen unser Wissen zu vertiefen und auf den aktuellen Stand zu bringen.

Susanne Wenzel


Referenz vom Haus der barherzigen Schwestern

Das Haus der barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul in Fulda -KdöR- (Körperschaft des öffentlichen Rechts) ist Träger verschiedener Einrichtungen in der Diözese Fulda, in denen uns junge, alte, kranke und behinderte Menschen anvertraut sind, als deren Fürsprecher wir uns verstehen.

Gemeinsam mit der Firma Portalis führten wir erfolgreich das Projekt „Entbürokratisierung der Pflegedokumentation“ auf der Grundlage der von Ein-Step empfohlenen Vorgehensweise durch. Ziel des von Ein-Step konzipierten „Strukturmodells“ ist es, den bürokratischen Aufwand im Rahmen der Pflegedokumentation zu minimieren, um mehr Zeit für das Wesentliche „die Bewohnerinnen und Bewohner“ in unseren Einrichtungen zu haben.

Frau Sulzbach und Frau Engelter begleiteten unsere fünf Einrichtungen der stationären Altenhilfe über 18 Monate bei der Einführung des Strukturmodells. Durchgeführt wurden u.a. die zweitägige Multiplikatorenschulung, Basisschulungen sowie Schulungen für die Mitarbeiter der sozialen Betreuung. Neben den theoretischen Inhalten wurde die praktische Umsetzung des Strukturmodells in den Mittelpunkt der Bemühungen gestellt. Auch wurde nochmals intensiv der personenzentrierte Ansatz trainiert, um noch stärker die Wünsche und Bedürfnisse unserer Bewohner zu ermitteln und in eine individuelle Pflege und Betreuung zu integrieren.

Im Rahmen von Qualitätszirkeln wurden Festlegungen zur künftigen Dokumentation im Strukturmodell in den Einrichtungen getroffen, entsprechende Dokumente erarbeitet und der Praxistransfer z.B. mittels Dokumentenaudits im kollegialen Dialog geprüft sowie Verbesserungspotentiale ermittelt.

In den kommenden Monaten soll das Gelernte verfestigt und auch unter entbürokratisierten Bedingungen die MDK-Konformität und eine hohe Zufriedenheit unserer Bewohnerinnen und Bewohner gewährleistet werden.

Wir bedanken uns bei Frau Engelter und Frau Sulzbach für die kompetente Beratung bzw. Begleitung.

 

Maren Brandt

Kommissarische Leitung                                                                                                  
Referat Altenhilfe